Einblick in den Wirtschaftsteil einer Zeitung des Jahres 2030

Folgen des Ölkriegs immer schlimmer: Erneuter Anstieg der Benzinpreise!

Die Lage ist wohl doch ernster als angenommen. Der Benzinvorrat wird immer kleiner. Auch die gestrige Rekordmarke von 4.50€ wurde geknackt: Die Ölscheichs erhöhen den Preis pro Liter auf 5.50€. Bei weiter konstanten Anstieg bleibt nur noch zu hoffen, dass die Experten der deutschen Autobauer bald eine Lösung für ein Elektroauto zu erschwinglichen Preisen finden. Dies wäre der Beste weg, den Ausbeutern die Stirn zu bieten und obendrein auch noch den CO² Ausstoß zu verringern.

Neuartiges Wärmekraftwerk vorgestellt
Die drastische Wüstenbildung durch den extremen Wärmeanstieg in den 
Mittelmeerländern und Amerika macht es möglich:
In den besagten Wüstenregionen werden nun riesige Glaskuppeln errichtet, 
durch die die Sonnenstrahlen fallen. Die dadurch entstandene Hitze lässt Wasser
verdampfen. Dieser Wasserdampf wird durch Rohre geleitet.
Der Dampf treibt dann schließlich eine Turbine an, welche durch die Rotation den Generator betreibt. Der Dampf wird anschließend kondensiert und wieder verwendet.
Der Wirkungsgrad dieser Form von Kraftwerk soll bei sage und schreibe 80% bis 90% liegen und kann somit den größten Teil des Energiebedarfs der westlichen Welt decken.
In Kombination mit anderen alternativen Energiegewinnungen schaffen wir den Ausstieg aus der veralteten und umweltschädlichen Vernichtung von fossilen Brennstoffen und können den CO² Ausstoß deutlich verringern.


Neue Recycling-Politik vorgestellt

Der nächste Schritt in die Autarkie der westlichen Welt ist getan.

Der neue Fahrplan der Grünen geht ganz klar nach dem Motto Recycling. Und zwar richtig. Laut einer Sprecherin soll diese Maßnahme nicht nur umweltfreundlich sein, sondern auch Arbeitsplätze schaffen.

Ein Beispiel hierfür: Der Kühler eines Computers ist kaputt.

Der Laie von 2012 würde den Kühler durch einen Neuen ersetzen und den Alten in den Müll werfen. Was sind denn schon 20€? Doch nun kann man seinen Elektro“schrott“ an Sammelstellen abgeben. Die dort beschäftigten Mitarbeiter werden den Schrott behandeln und ihn wieder einsatzbereit machen.

Statt den Schrott also in Ghana oder anderen Ländern zu verbrennen, kehrt er jetzt wieder einsatzbereit an den Absender zurück. Auch dadurch wird der CO² Ausstoß gehemmt und wir bewahren die „seltenen Erden“ vor dem vollständigen Abbau.

Ich hoffe dieser Ausschnitt kann meine Vorstellung der Situation im Jahre 2030 ein wenig erläutern.

Sandro
P.S. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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2 Gedanken zu „Einblick in den Wirtschaftsteil einer Zeitung des Jahres 2030

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