Ein Brief in die Vergangenheit

Der verrückte Erfinder Manfred Glühmann glaubt eine Maschine erfunden zu haben, die Briefe in die Vergangenheit schicken kann. Deswegen schreibt er an seinen früheres Ich einen Brief, in der er sich selbst warnt und gleichzeitig bittet etwas gegen die Rohstoffverschwendung zu tun.

12.05.2030  

Lieber Herr Glühmann und gleichzeitig mein Früheres-Ich,

bitte nimm diesen Brief ernst und unternehme etwas gegen die Rohstoffverschwendung, die zu deiner Zeit stattfindet. Ich werde dir jetzt erzählen, wie wir heute Rohstoffe abbauen und wer sie bekommt. Ebenfalls schildere ich dir die Folgen eures Verhaltens.

Der Rohstoffabbau läuft wie bei euch. Es hat sich nichts verändert, außer dass die Maschinen stärker sein müssen als bei euch, da tiefer gegraben werden muss.Das ist nie ein Kinderspiel gewesen und jetzt ist das schlimmer und schwerer als je zuvor. Außerdem werden die Quellen durch das Militär gut gesichert. Trotzdem wird der Rohstoffmangel immer größer.

Man vermutet, dass es in paar Jahren keine brauchbaren Rohstoffe mehr auf der Erde geben wird. Deswegen versuchen Forscher Rohstoffe künstlich herzustellen. Das ist bis jetzt keinem gelungen. Ingenieure und Wissenschaftler versuchen sogar schon Wege zu finden, vom erdnächsten Planeten die besonders wichtigen Erze und seltenen Erden abzubauen.

Und nicht zu vergessen ist auch, dass Schrotthändler sehr reich geworden sind, denn man hat ihnen alles abgekauft um daraus unbedingt benötigte Metalle wieder zu recyclen. Aus dem gleichen Grund haben sich auch  viele Autofriedhöfe aufgelöst.

Zu beachten ist auch, dass es nur noch sehr, sehr wenige Bäume gibts. Schuld daran ist euer Verhalten. Durch den Baummangel sucht man saubere Luft fast schon vergeblich. Außerdem hat sich die Ozonschicht verdünnt, sie hat sogar schon an vielen Stellen Löcher,die nicht mehr ,,heilen“ können. Zurückzuführen ist all dies auf das unverantwortliche Handeln der Menschen in Deiner Zeit.

Kommen wir zurück zu den Rohstoffen. Was passiert nach dem wir sie nach schwerer Arbeit abgebaut haben? Es findet eine Auktion statt, bei der sich nur die Länder beteiligen können, die Geld haben. Alle anderen gehen leer aus, die armen Länder sind abhängig von den Rohstoffmonopolisten. Die, die es sich leisten können sind nur eine kleine Zahl. Dennoch diktieren sie den anderen ihren Willen. Sie können es sich leisten, sie besitzen die Rohstoffe, um ihre Indutrie in Gang zu halten.

Aber auch in den reichen Ländern gibt es bereits Schwierigkeiten. Der Export ist gering und somit auch die Nachfrage. Viele Fabriken können nichts mehr herstellen und gehen pleite. Das führt dazu, dass Menschen in großer Zahl ihren Job verlieren.

Wenn ich den Fernseher anschalte, laufen fast überall die Nachrichten, in den es um Ländern geht, die noch Rohstoffquellen besitzen. Einige Kanäle erzählen, wie schwer es die Entwicklungs- und Schwellenländer haben, Industrieländer zu werden.

Ach ja, es fahren nur noch einige wenige, sehr reiche Leute Autos, alle anderen können sich die Haltung einfach nciht mehr leisten. Das sind alles Folgen eures Verhaltens. Ihr habt euch keine Gedanken gemacht und nun möchte ich dich warnen und bitten etwas zu unternehmen. Denn die Folgen eurer Taten übernehmen die nächsten Generationen. Also unternehmt etwas solange ihr die Gelegenheit habt, denn bald ist es zu spät.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Glühmann

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Die Recycling und Müll Debatte

 

Die Welt steht vor einer großen Müllkrise, deshalb sollten wir uns alle bemühen um dies zu verhindern.

Müll benötigt eine gewisse Zeit um zu zerfallen. Diese kann zwischen einem Monat und einer Ewigkeit liegen.

Viele Menschen kennen die Konsequenzen für die Umwelt werfen aber trotzdem ihre leere Chipstüte oder ihre Bierflasche einfach auf den Boden.

Anstatt diese Chipstüte auf den Boden zu werfen, wäre es doch Umwelt schonender sie zu recyceln um aus den gewonnenen Wertstoffen etwas neues zu produzieren.Eine Studie besagt das pro Person in Deutschland jährlich 500kg Hausmüll anfallen. Daraus könnten über 60 % der enthaltenen Wertstoffe wieder verwendet werden.

Metalle, Plastik und Glas lassen sich recyceln, deswegen existieren auch die Pfandflaschen; wenn wir sie abgeben, werden sie wieder verwendet und nicht in die Natur geschmissen.

Bei Metallen oder seltenen Erden ist es besonders wichtig sie zu recyceln, weil es davon nur sehr wenig auf der Welt gibt. Alte Handys oder Laptops gehören deswegen nicht auf die Müllkippe sondern sollten extra entsorgt werden!

Papier sollte ebenfalls recycelt werden, denn es wird mit hohem Verbrauch an Holz, Wasser und Energie hergestellt. Würden wir Papier recyceln, so könnte man den Wasserverbrauch verringern, außerdem müssten weniger Bäume für seine Herstellung abgeholzt werden. Beim recyceln von Papier würde man neues Papier erstellen und daraus  neue Schulhefte für Schüler zum Beispiel produzieren

Recycling wird für die Leute einfacher, wenn man mehrere Mülleimer oder Schachteln verwendet, um den Müll sofort zu trennen. Man könnte Behälter für Papier, Plastik, Glas und Aluminium aufstellen, und somit den Müll während der Woche trennen und die vollen Container zum entsprechenden Deponier Ort bringen.

Es würde viel mehr Spaß bringen wenn man Recycling zu einer Angelegenheit des gesamten Haushalts machen würde, indem jedes Familienmitglied eine Aufgabe im Recyclingprozess zugeteilt bekommt. Teile jeder Person eine Art von Müll zu oder ernenne eine Person zum Sortierer während eine andere Person die Recycling-Behälter zur Abholung bereitstellt. So fühlen sich alle beteiligt, was das Recycling einfacher macht, und haben jeden Tag erneut das Gefühl, etwas gutes für die Umwelt getan zu haben.

Müll ist eine große Belastung für unsere Umwelt, deswegen ist es wichtig, dass wir recyceln und somit mit die Welt vor einer Müll Überschwemmung retten.

Gemeinsam können wir in eine grüne Zukunft blicken.

(Ein Blogbeitrag von Elmar)

Receyceln ist keine große Sache und schafft jeder!

 Receyceln ist keine große Sache und schafft jeder!
Unter dem Begriff Recycling versteht man die Wiederverwendung von Abfällen als  Rohstoff für die Herstellung neuer Güter. Solche Abfälle können in der Industrie und durch privaten Konsum entstehen. Sie umfassen Altstoffe, Nebenprodukte oder Rückstände, wie Schrott, Altöl, Altglas und Altpapier, Kunststoffe, Batterien, Bauschutt oder Elektronikschrott. Man unterscheidet beim Recycling zwischen der Wiederverwendung (z.B. Pfandflaschensysteme) und der Weiterverwendung (z.B. Altpapier als Dämmmaterial).Ziel ist es, gebrauchte Wertstoffe in den Stoffkreislauf zurückzuführen und somit den Verbrauch von Rohstoffen zu senken. Ebenso führt die Verwendung von Sekundärrohstoffen zur Einsparung eines Teils der Energie, die für die Herstellung der Produkte notwendig war. Außerdem trägt Recycling zu Müllvermeidung bei und leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Es gibt Menschen in Deutschland die Receyceln,  trotzdem sind eesimmer noch zu wenig.
Pro Person fallen in Deutschland jährlich mehr als 500 kg Hausmüll an. Von den enthaltenen Wertstoffen könnten ca. 75 Prozent weiter genutzt werden. Grund dafür ist die Zusammensetzung des Hausmülls, der zu ca. 20 Prozent aus Papier, zu 12 Prozent aus Glasabfällen, zu 12 Prozent aus Kunststoffen und Textilien sowie zu 4 Prozent aus Metall besteht. Zudem ließe sich nahezu die Hälfte der verbleibenden Menge kompostieren. Nur ein geringer Teil, der sogenannte Restmüll, müsste demnach deponiert oder verbrannt werden. Derzeit werden jedoch nur ca. 45 Prozent des Hausmülls recycelt.

Man kann versuchen  entsorgenden Gebinde, Dosen und Alu nicht unter fließendem  heißem Wasser zu waschen, dieses verbraucht weniger Engergie. Abfall heißt nicht immer gleich Abpfall, manche Dinge könnte man nutzen um Kunstwerke herzustellen oder  um mit den Kindern zu basteln

Doch nicht jeder Hausmüll lässt sich so einfach entsorgen. Manchmal muss Hausmüll    zu einer speziellen Entsorgungsstelle gebracht werden, Metalle, Batterien, Textilien, Altöl, Farbe, Chemikalien, elektronische Geräte, Lampen und Grünschnitt müssen zur Entsorgungsstelle hin transportiert werden. In Märkten wie zum Beispiel „Aldi“ kann man problemlos seine Batterin hinbringen.
Gerade Energiesparlampen gehören aufgrund ihres Quecksilbergehaltes nie in die Mülltonne.

Nachhaltig zu leben ist so einfach, man braucht einfach nur auf paar kleine Dinge zu  achten um die Welt nachhaltiger zu machen.

Quellen:

Geschrieben von Princela Karg 9a

KUNSTSTOFFE –nützlich doch nicht nachhaltig!!

„Kunststoffe sind der Inbegriff nicht nachhaltiger Wirtschaft: erzeugt aus endlichem Erdöl und entsorgt als unzersetzlicher Abfall in Deponien oder Gewässern. Auch zukünftige Biowerkstoffe können das Wachstum dieses Müllbergs bestenfalls verlangsamen.“

(Zeit Online, Nach uns die Plastikflut)

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Kunststoffe – unser täglicher Begleiter in allen Lebenslagen. Ob beim Zähneputzen, in der Medizin oder in unserem Blut. Seit seiner Erfindung vor 100 Jahren ist ein Leben ohne Plastik undenkbar!

Wobei vielen von uns gar nicht bewusst ist, wie sehr wir von diesem Werkstoff beeinflusst werden.

Wir atmen es ein, lassen uns von seinen Weichmachern vergiften und trotzdem weiter von seinen Wundern einlullen. Herzklappen, Spielwaren und Kontaktlinsen sind nur ein paar seiner sensationellen Werke. Wenn man allerdings die Kehrseite des Ganzen betrachtet kommt man ins Grübeln:

Kunststoff ist nicht wasserlöslich und sogar Bakterien haben Schwierigkeiten damit, es zu zersetzen. Dadurch kann es ein paar hundert bis tausend Jahre dauern, bevor es vollständig abgebaut ist.

Während des Verrottungsprozesses, sondert es zahlreiche Giftstoffe ab, die in die Böden, die Pflanzen und unsere Atemluft gelangen.

Damit nicht genug, gelangen die Kunststoffe auch noch in unsere Meere, wo sie verheerende Schäden anrichten. Jährlich verfangen sich hunderte von Meerestieren in treibendem Schrott oder verhungern mit vollem Magen, weil Plastikteile ihren Verdauungstrakt blockieren. Unzählige Seevögel und Fische sind dem Mörderstoff in den letzten hundert Jahren zum Opfer gefallen. Plastikteppiche in der Größe von Texas treiben durch unsere Ozeane. Dabei kann man es nicht belassen!

Die aus fossilem Erdöl gewonnen Kunststoffe müssen abgeschafft oder recycelt werden. Da die Welt nicht mehr ohne Plastik leben kann, könnte man als Alternative “Bioplastik” bieten. Dieses wird aus Kartoffelstärke gewonnen, ist wasserlöslich und lässt sich heiß verrotten.

Um dieser globalen Krise Einhalt zu gebieten oder sie wenigstens zu verlangsamen muss jetzt gehandelt werden. Dafür ist es nicht nötig große Opfer zu bringen. Müll recyceln und Umweltverschmutzung vermeiden reicht schon um einen Beitrag zu leisten. Vielleicht ist es noch nicht zu spät und wir können den Planeten und seine Zukunft noch retten!

Quellen: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-12/erde-sd-kunststoffmuell

http://www.toplife.at/zeitgeschehen/artikel8.html

             http://www.seilnacht.com/Lexikon/k_umwelt.html

von Samira

KUNSTSTOFFE –nützlich doch nicht nachhaltig!!

„Kunststoffe sind der Inbegriff nicht nachhaltiger Wirtschaft: erzeugt aus endlichem Erdöl und entsorgt als unzersetzlicher Abfall in Deponien oder Gewässern. Auch zukünftige Biowerkstoffe können das Wachstum dieses Müllbergs bestenfalls verlangsamen.“

(Zeit Online, Nach uns die Plastikflut)

Kunststoffe – unser täglicher Begleiter in allen Lebenslagen. Ob beim Zähneputzen, in der Medizin oder in unserem Blut. Seit seiner Erfindung vor 100 Jahren ist ein Leben ohne Plastik undenkbar!

Wobei vielen von uns gar nicht bewusst ist, wie sehr wir von diesem Werkstoff beeinflusst werden.

Wir atmen es ein, lassen uns von seinen Weichmachern vergiften und trotzdem weiter von seinen Wundern einlullen. Herzklappen, Spielwaren und Kontaktlinsen sind nur ein paar seiner sensationellen Werke. Wenn man allerdings die Kehrseite des Ganzen betrachtet kommt man ins Grübeln:

Kunststoff ist nicht wasserlöslich und sogar Bakterien haben Schwierigkeiten damit, es zu zersetzen. Dadurch kann es ein paar hundert bis tausend Jahre dauern, bevor es vollständig abgebaut ist.

Während des Verrottungsprozesses, sondert es zahlreiche Giftstoffe ab, die in die Böden, die Pflanzen und unsere Atemluft gelangen.

Damit nicht genug, gelangen die Kunststoffe auch noch in unsere Meere, wo sie verheerende Schäden anrichten. Jährlich verfangen sich hunderte von Meerestieren in treibendem Schrott oder verhungern mit vollem Magen, weil Plastikteile ihren Verdauungstrakt blockieren. Unzählige Seevögel und Fische sind dem Mörderstoff in den letzten hundert Jahren zum Opfer gefallen. Plastikteppiche in der Größe von Texas treiben durch unsere Ozeane. Dabei kann man es nicht belassen!

Die aus fossilem Erdöl gewonnen Kunststoffe müssen abgeschafft oder recycelt werden. Da die Welt nicht mehr ohne Plastik leben kann, könnte man als Alternative “Bioplastik” bieten. Dieses wird aus Kartoffelstärke gewonnen, ist wasserlöslich und lässt sich heiß verrotten.

Um dieser globalen Krise Einhalt zu gebieten oder sie wenigstens zu verlangsamen muss jetzt gehandelt werden. Dafür ist es nicht nötig große Opfer zu bringen. Müll recyceln und Umweltverschmutzung vermeiden reicht schon um einen Beitrag zu leisten. Vielleicht ist es noch nicht zu spät und wir können den Planeten und seine Zukunft noch retten.