Alles was wir hatten?

Warum der Tropenwald?

Der  Tropische Regenwald ist eines der größten Wunder der Natur. Mit seiner unglaublichen Artenvielfalt und Einzigartigkeit verzaubert er uns. Seine größten geschlossenen Waldgebiete liegen in Brasilien, der Demokratischen Republik Kongo und Indonesien. Sie sind unentbehrlicher Teil des globalen Klimasystems und Lebensraum für etwa zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten der Welt. Sich vorzustellen, dass all das friedlich und unberührt ist, ist einfach, doch die Wahrheit sieht anders aus:

Durch die stätige Rodung dieses grünen Paradieses sind bereits große Teile des einstigen Bestandteils unwiderruflich zerstört worden. Doch es nimmt kein Ende! Der absolute jährliche Flächenverlust tropischer Wälder ist in Afrika am größten (5,3 Millionen Hektar), gefolgt von Südamerika (3,4 Millionen Hektar) und Asien (2,4 Millionen Hektar). Die Gründe für die brutale Vernichtung der Wälder bestehen zum größten Teil aus der Umwandlung in landwirtschaftliche Flächen, etwa für Palmöl, Soja, Kaffee, Kakao, Kautschuk oder Viehhaltung. Gerodet wird geldsparend.

Meistens wird einfach alles verbrannt, ohne dabei Rücksicht auf Tiere zu nehmen, von denen viele den Flammen nicht mehr entkommen können und enden wie dieser Orang Utan, der in Indonesien auf schreckliche Weise einfach mit verbrannt wurde.

Hier geht es zu einem Foto, dass zeigt, wie die Orang Utans unter der Brandrodung leiden

Täglich sterben so bis zu 150 Tierarten aus, von denen 90% noch unbekannt sind. Nie waren es so viele, nie war der jährliche Flächenverlust größer, nie hat der Tropische Regenwald unsere Hilfe mehr benötigt als jetzt! Es ist höchste Zeit zu Handeln und etwas zu unternehmen um dieses Grauen zu stoppen; deshalb haben wir das Projekt „Tropenwald“  ins Leben gerufen.

Unser Projekt

Maja, Nele und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, auch andere Menschen über Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit dem Tropenwald zu informieren, herauszufinden, wie bewusst sie sich bereits für seinen Erhalt einsetzten und Spenden zu sammeln. Dazu haben wir vor der Europa Passage in der Mönckebergstraße einen Informationsstand mit Infomaterial aufgestellt, das uns von der gemeinnützigen Organisation „Robin Wood“ zugeschickt worden ist. Wir haben eine eigene Umfrage gestartet und wer etwas spenden wollte, konnte das natürlich auch.

Unser erster von drei geplanten Terminen konnte leider nicht stattfinden, da der Antrag auf eine Stellplatzgenehmigung von der Behörde noch nicht beantwortet worden war. Doch eine Woche später,  am Samstag, dem 21.April, war es dann doch so weit. Für einige Stunden waren wir dort und was mir persönlich aufgefallen ist, ist das sich nur sehr wenige Menschen für den Tropenwald zu interessieren scheinen. Durch unsere Umfrage haben wir dann doch einen Zugang zu den Leuten gefunden. Herausgestellt hat sich aber, dass die meisten zwar gern und bereitwillig unsere Fragen beantwortet haben, doch nur die wenigsten dazu bereit waren zu spenden.

Aktion vor der Europapassage

Aktion vor der Europapassage

Am darauffolgenden Samstag, dem 28.April, haben wir unsere Aktion widerholt. Es war besseres Wetter, es waren mehr Menschen unterwegs und die Stimmung war besser. Insgesamt haben wir ungefähr 80€ eingenommen und unsere Umfrage hat ergeben, dass das Umweltbewusstsein bis zu  den 50-59 Jährigen stetig ansteigt. So wird mit zunehmendem Alter beispielsweise stärker darauf geachtet Recycling Papier im Haushalt zu verwenden und nur Möbel mit Umwelt- oder Nachhaltigkeitssiegel zu kaufen.

Auch wenn es bei der Organisierung eigentlich immer drunter und drüber ging und alles ein bisschen chaotisch war, haben wir, denke ich, jeder etwas aus der Sache gelernt. Ich für meinen Teil habe gelernt, dass es vielen Menschen nicht egal ist, was mit dem Tropischen Regenwald passiert, doch dass sie sich nicht aktiv für etwas einsetzen, von dem sie denken, dass es nicht direkt mit ihrem Leben in Verbindung steht. Man muss diesen Menschen die Augen öffnen und zeigen,  dass es uns alle betrifft, wenn die Vernichtung des Tropenwaldes weiter voranschreitet, nicht nur tausende von Tieren, Pflanzen und auch Menschen vor Ort.

Robin Wood

Unsere Spenden gehen an die deutsche Umwelt- und Naturschutzorganisation „Robin Wood“, die sich, neben den Themen  Energie und Verkehr,  hauptsächlich mit dem Roden des Tropischen Regenwaldes befasst. Wir unterstützten diese Organisation, da wir wissen, dass all unsere Spenden ausschließlich dem Erhalt unserer Tropenwälder zugutekommen.

Bereits jetzt sind nur noch etwa 40% der Waldgebiete unberührt. Wir müssen etwas tun, denn „ das wirkliche Öl und das wirkliche Gold der Zukunft sind Wasser und saubere Luft.“ (Abel Pacheco de la Espriella). Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist und es heißt: Der Tropische Regenwald war alles was wir hatten. (Elena)

Hier geht es zur Tropenwald-Seite von Robin Wood.

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Tropenwälder – Wie lange bleiben sie uns noch?

Der Tropenwald bedeckt 6 % der Erdoberfläche. Vor 100 Jahren war es doppelt so viel.
(Robin Wood)

Täglich wird der Tropenwald von uns Menschen für industrielle Zwecke zerstört. Nicht nur um Holz zur Produktion von Toiletten- und Schreibpapier und zur Herstellung von Möbeln zu gewinnen, sondern zunehmend auch für Kosmetika, Margarine, oder Treibstoff.
Mehrere Hektar Tropenbäume müssen für Plantagen weichen, auf denen Soja- und Palmöl, produziert wird oder für Weiden, auf denen Rinder grasen.
Wir alle konsumieren diese Güter, doch die Folgen unseres Handelns macht sich kaum jemand bewusst:

Die Tropenwälder, die sich etwa von 10° nördlich bis 10° südlich des Äquators über vier Kontinente erstrecken, sind das artenreichste Ökosystem der Erde. Sie stellen einen wichtigen Lebensraum für indigene Völker dar, die sich mit ihrer nachhaltigen Wirtschaftsweise dem Tropenwald angepasst haben und für 90 % aller Pflanzen- und Tierarten der Welt.

Die Abholzung der Tropenwälder ist die Hauptursache für das steigende Artensterben.
Jeden Tag sterben ca. 100 verschiedene Tier- und Pflanzenarten aus. Doch dabei allein bleibt es nicht: Die Zerstörung der Tropenwälder wirkt sich auch negativ auf das Klima aus: Die Pflanzen der tropischen Regenwälder sind global betrachtet wichtige Sauerstoffproduzenten. Sie nehmen Kohlenstoffdioxid auf und wandeln diesen in Sauerstoff um. Mit der Vernichtung der Pflanzen wird dieser Photosynthese-Kreislauf zerstört. Hinzu kommt, dass das in den Bäumen gespeicherte CO2 durch Brandrodung freigesetzt wird und der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ansteigt. CO2 gehört zu den Gasen, die erheblich zum sogenannten Treibhauseffekt beitragen.
Außerdem wird der Wasserkreislauf des Tropenwaldes durch die Abholzung zerstört.
Dieser Kreislauf entsteht dadurch, dass das dichte Blätterdach der Tropenbäume – einige Bäume werden bis zu 60 Meter hoch – sowie die auf den Bäumen wachsenden Pflanzen den Starkregen auffangen. Die intensive Sonneneinstrahlung – die Sonne steht in diesen Breitengraden beinahe senkrecht zur Erdoberfläche – bewirkt eine Verdunstung des Wassers. Es bilden sich Wolken, die abregnen und dem Tropenwald wiederum Wasser spenden. Die Wolkendecke und das Blätterdach der Bäume bewirken zudem, dass die Hitze der Sonne abgekühlt wird und die Strahlen nicht mit voller Kraft auf den Erdboden einstrahlen. Werden die Tropenbäume gefällt, kann die Sonne ungeschützt auf die Erdoberfläche auftreffen. Die verbleibenden Pflanzen, welche an Schatten gewöhnt sind, vertrocknen. Letzten Endes dörrt der Boden, der typisch für diese Vegetationszone so gut wie keine Nährstoffe enthält, aus und wird beim nächsten heftigen Niederschlag weggeschwemmt. Das sensible Ökosystem des tropischen Regenwald ist damit zerstört.

Zusammenfassend gesagt: Wenn wir weiterhin Waren konsumieren, für deren Produktion die Tropenwälder unserer Erde zerstört werden, sterben auch in Zukunft weitere Tier- und Pflanzenarten aus., indigene Völker verlieren ihren Lebensraum, die Erderwärmung steigt an und die Klimakatastrophe nimmt ihren Lauf.
Auf dieser Seite finden sich interessante Bilder, die intakten und zerstörten Regenwald zeigen

Weltweit gibt es verschiedene Projekte, in denen der Tropenwälder bereits nachhaltig Erhalten wird: Beispielsweise überprüft die Kampangne RSPO bei Waren, die Palmöl enthalten, ob für deren Produktion Tropenwald zerstört wurde. Die Palmöl-Produkte, die nachhaltig angebaut wurden, können ein Sigel beantragen.
Des weiteren wurden Schutzzölle errichtet, die die Rodung verhindern soll.
Auch deutsche Organisationen setzen sich für die Tropenwälder ein.
Beispielsweise Robin Wood. Robin Wood ist eine Umweltorganisation, die sich neben den Bereichen Verkehr und Energie auch verstärkt den Themen Wald und Tropenwald widmet. Dazu machen sie oft spektakuläre Aktionen, in denen sie versuchen gewaltfrei ihre Meinung an die Öffentlichkeit zu bringen. Mitarbeiter der Organisation besuchen Schulen und öffentliche Veranstaltungen, um über drängendsten ökologischen Probleme zu informieren. Zusätzlich erscheint vierteljährlich das Robin Wood-Magazin und monatlich der Robin Wood-Newsletter. Beide informieren die Mitglieder über aktuelle Umweltprobleme und Aktionen.

Aber auch ohne einer Organisation beizutreten, kann man von hier aus etwas tun und dazu beitragen, Katastrophen, wie die Zerstörung der Tropenwälder zu verhindern!
Wenn jeder Mensch sein Papier recycelt und selbst Recycling-Papier kauft, also in Form von Toiletten-, Schreib- und Druckerpapier und zusätzlich beschriebenes Papier als “Schmierpapier” verwendet, wäre schon ein Schritt getan. Außerdem könnte ganz Deutschland den Holzbedarf zu 50 % von Wäldern aus eigener Region abdecken und damit die Tropenwälder entlasten. Außerdem sollte man beim Kauf darauf achten, ob Holz- oder Palmöl-Produkte mit einem Nachhaltigkeitssiegel versehen sind. Auch unseren Fleischkonsum sollen wir überdenken. Wie oft pro Woche essen wir Fleisch? Stammt das Fleisch von Tieren aus der eigenen Region oder von Rindern, die auf Flächen grasten, für die der Tropenwald weichen musste? Würden wir alle bewusster und rücksichtsvoller konsumieren, könnte uns der wenige Tropenwald, den wir noch haben, erhalten bleiben.

Doch nur über das alles zu schreiben, reichte uns nicht. Wir haben uns überlegt, zusätzlich zum Blogbeitrag selbst aktiv zu werden und für den Tropenwald Geld zu sammeln. Die Grundidee war schon mal vorhanden und nach aufwendiger Organisierung (einen Banner malen, eine Genehmigung für das Aufstellen eines Infostandes einholen, mit einer Umweltorganisation in Verbindung treten und Texte schreiben) haben wir in der Hamburger Innenstadt vor der Europa-Passage an zwei Samstagen im April einen Infostand aufgebaut und sind mit den Menschen vor Ort in Kontakt getreten, um sie zu informieren. Dazu haben wir Infomaterial von der Umweltorganisation Robin Wood (an die auch unsere Spende gehen wird) erhalten, welches wir ausgelegt bzw. an die Passanten verteilt haben. Die selbst geschriebenen Texte haben wir an einer von unserem Hausmeister Herrn Egel geliehenen Stellwand präsentiert. Zudem haben wie einen Fragebogen angefertigt, um herauszufinden, wie umweltbewusst Menschen mit Papier und Holz umgehen. Dieser hat ergeben, dass Männer und Frauen in etwa gleich, und Menschen zwischen 50 und 59 am nachhaltigsten mit Papier und Holz umgehen.
Die Aktion hat uns nicht nur selbst den Tropenwald mit seiner Einzigartigkeit und seinen Problemen etwas näher gebracht, sondern auch gezeigt, wie wenig Menschen sich für das Thema interessieren:
Viele haben uns von vornherein abgewiesen, einige haben unsere Fragen beantwortet, andere haben Infomaterial mitgenommen. Nur wenige haben Geld gespendet, kaum jemand ist von sich aus zu unserem Stand gekommen, um sich zu informieren. Und doch haben sich immer wieder Menschen bei uns dafür bedankt, dass wir sie angesprochen und informiert haben. Schlussendlich konnten wir 85 EURO sammeln und diese werden wir in den nächsten Tagen Robin Wood zukommen lassen.

Banner

StellwandDer Stand

Mit PassantenMit Passanten 2

Ich wünsche mir, dass unsere Aktion wenigstens zu einem kleinen Teil zum Erhalt des Tropenwaldes beigetragen wird. Uns hat es noch einmal vor Augen geführt, wie wichtig der Tropenwald für die Welt ist und wie entscheidend es ist, dass jeder seinen Beitrag dafür leistet, die Zerstörung des Tropenwaldes aufzuhalten. Auch wenn sich nicht übermäßig viele Menschen für unseren Infostand interessiert haben, hoffe ich dass wir zumindest einige dazu anregen konnten, mehr für die Umwelt zu tun und das war unser Einsatz auf jeden Fall wert.
(Maja)

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald
http://www.robinwood.de/
Die letzten Regenwälder – RV Verlag – Herausgeber: Mark Collins, 1990

Tropenwald schützen heißt Zukunft sichern

,Tropenwälder sind die größten Schatzkammern der Erde. Wir alle brauchen die Tropenwälder: Sie liefern Nahrung und und stabilisieren das der Erde. Wir alle nutzen deren Reichtum, wie selbstverständlich, Tag für Tag.´(ORO Verde Tropenwaldstiftung) Gleichzeitig wird jede Minute ein Stück Tropenwald von der Größe eines Fußballfeldes abgeholzt! Was zur Folge hat, dass statt wie vor 100 Jahren 12% jetzt nur noch 6% der Erdoberfläche mit Tropenwäldern bedeckt sind.

Warum wird der Tropenwald abgeholzt, wenn er doch so wertvoll ist?

Bau von Verkehrswegen, Brandrodung durch Kleinbauern und Großgrundbesitzer, Tropenholzeinschläge, Abbau von Rohstoffen, Flächennutzung, Bau von Industrieanlagen und Palmölplantagen, Nutzung des Holzes als Bau- und Heizmaterial, Bau von Staudämmen für Kraftwerke und Abbau von Bodenschätzen sind die Gründe dafür.

Diese Entwicklung darf sich nicht fortsetzten: Schließlich bietet der Tropenwald einen Lebensraum für 90% aller Tier- und Pflanzenarten. Außerdem produziert er Sauerstoff, der für alle Lebewesen eine hohe Bedeutung hat und kann CO2 speichern.

Hier geht es zu einem Link, der die Abholzung des brasilianischen Regenwalds illustriert

Was wird getan, um die Tropenwälder zu retten?

Weltweit gibt es Organisationen, die sich für den Erhalt der Regenwälder einsetzen. Sehr aktiv in Deutschland ist „Robin Wood“. Von 18 verschiedenen Standorten aus macht Robin Wood Aktionen zu den Bereichen Wald, Tropenwald, Energie und Verkehr, bei denen sie versuchen ,,gewaltfrei Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen“. Es erscheint zusätzlich vierteljährlich ein Robin-Wood-Magazin, welches über wichtige Themen im Bereich Natur- und Umweltschutz berichtet, sowie einmal monatlich ein Newsletter, der über Aktionen von Robin Wood berichtet. Es werden außerdem Schulartikel, wie z.B. Collegeblöcke  aus recyceltem Papier, hergestellt.

Was können wir tun für den Erhalt des Tropenwaldes?

Man kann an eine Organisation, die sich mit dem Thema tropischer Regenwald auseinandersetzt, spenden. Es gibt aber auch kleine Dinge die man tun kann, wie z.B.

  • ­- Haushalts-, Toiletten- und Druckpapier aus recyceltem Papier verwenden
  • – beschriebenes Papier als Schmierpapier wieder verwenden
  • – beim Kauf von Möbeln oder anderen Gegenständen aus Holz darauf achten,    woher das Holz stammt und ob es mit einem Umwelt-/ Nachhaltigkeitssiegel  gekennzeichnet ist

PEFC Nachhaltigkeitssiegel

Unser Projekt:

Bei der Arbeit an dem Thema Nachhaltigkeit sind wir auf die Probleme des tropischen Regenwaldes gestoßen. Wir haben mit Erschrecken festgestellt, wie wenig wir über dieses wichtige Thema wussten und angenommen, dass es anderen ähnlich geht. Deshalb haben wir beschlossen, einen Infostand in der Innenstadt aufzubauen.

Am 21. und 28.4.12 haben wir, ausgerüstet mit Informationsmaterial von Robin Wood, einer Spendensammelbox und einem von uns entwickelten Fragebogen, der die Leute zum Nachdenken anregen sollte, dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt.

unser Fragebogen:

Fragebogen

Auswertung des Projekts:

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nicht einfach ist das Interesse der Menschen für ein so ernstes Thema, wie dem Erhalt des Tropenwaldes, zu wecken. Wie auch die Auswertung unseres Fragebogens zeigt ist das Interesse an diesem Problem generationsabhängig:

Alter Punkte von 24*
10-19 8
20-29 11
30-39 12
40-49 15
50-59 19,5
60-69 /
70-79 15

*je mehr Punkte desto besser

vor der Europapassage

Fazit:

Ich hatte das Gefühl, etwas Sinnvolles für den Erhalt des Tropenwaldes getan zu haben. Hoffentlich hat unsere Aktion, die viel Spaß gemacht  und 70€ Spendengelder für Robin Wood eingebracht hat, auch andere inspiriert etwas zu tun, damit der Tropenwald auch in der Zukunft noch eine Chance hat zu existieren. (Nele)